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Themen und Beschreibung: tuxad.com, Linux Systemhaus Herford. Basierend auf langjähriger Unix- und Linux-Erfahrung bieten wir Ihnen alle Dienstleistungen rund um Linux. Wir beraten Sie zu Hardware, Netzwerktechnik, Sicherheit und Software. Vom kleinsten Router über Arbeitsplatzrechner bis hin zum hochperformanten File-, DB- und Internetserver reicht unser Angebot. Jede aktuelle Linux-Distribution und aktuelle Linux-Software kann von uns geliefert, installiert und konfiguriert werden. Bei Bedarf erstellen wir auch kundenspezifische Software wie Systemprogramme, Script-Anwendungen oder auch individuelle Linux-Distributionen. Bei der Anwendung lassen wir Sie nicht im Regen stehen und führen auch Schulungen durch. Profitieren Sie von 18 Jahren Erfahrung mit verschiedenen Unix-Systemen, 17 Jahren Linux-Erfahrung und einer Linux Professional Institute. Wenn Sie Linux kennen, aber trotzdem nicht wissen, ob es für Ihre Firma und Prozesse geeignet ist, fragen Sie uns einfach. Vielleicht finden wir eine Lösung für Sie, die passt, schnell und sicher ist und Ihnen die oft hohen Anschaffungs-, Support- und Wartungskosten anderer Software und Betriebssysteme erspart.

Linux Distributionen
   Die Auswahl an lieferbaren und unterstützten Distributionen ist
   vielfältig. Im täglichen Einsatz befinden sich Red Hat, Fedora, CentOS,
   Debian, Ubuntu, Knoppix, Gentoo, SuSE und auch Derivate von diesen.
   Bei einer Wahlfreiheit wird jedoch eine Red Hat-kompatible Distribution
   empfohlen, da hierfür weltweit die größte Anzahl an Source-RPMs
   existiert und ein eigener Fundus von über 100 Source-RPMs leicht und
   schnell verwendet werden kann.
   Jede Distribution kann für ihren Einsatzzweck speziell konfiguriert
   werden. Durch Optimierungen einzelner Pakete, Verwendung alternativer
   Pakete oder den Einsatz eigener Pakete kann die Performance teilweise
   erheblich verbessert und die Load (Last) verringert werden - Grüne
   IT per Software. Ein exzellentes Beispiel dafür ist der Ersatz von
   Net-SNMP im Monitoring eines deutschen Webhosters durch eine spezielle
   Art von Remote-Monitoring.
Linux-Systemhaus
   Basierend auf langjähriger Unix- und Linux-Erfahrung bieten wir Ihnen
   alle Dienstleistungen rund um Linux.
   Wir beraten Sie zu Hardware, Netzwerktechnik, Sicherheit und Software.
   Vom kleinsten Router über Arbeitsplatzrechner bis hin zum
   hochperformanten File-, DB- und Internetserver reicht unser Angebot.
   Jede aktuelle Linux-Distribution und aktuelle Linux-Software kann von
   uns geliefert, installiert und konfiguriert werden. Bei Bedarf
   erstellen wir auch kundenspezifische Software wie Systemprogramme,
   Script-Anwendungen oder auch individuelle Linux-Distributionen. Bei der
   Anwendung lassen wir Sie nicht im Regen stehen und führen auch
   Schulungen durch.
   LPIC-3 logo Profitieren Sie von 18 Jahren Erfahrung mit
   verschiedenen Unix-Systemen, 17 Jahren Linux-Erfahrung und einer
   LPIC-3 Zertifizierung durch das Linux Professional Institute.
   Wenn Sie Linux kennen, aber trotzdem nicht wissen, ob es für Ihre Firma
   und Prozesse geeignet ist, fragen Sie uns einfach. Vielleicht finden
   wir eine Lösung für Sie, die passt, schnell und sicher ist und Ihnen
   die oft hohen Anschaffungs-, Support- und Wartungskosten anderer
   Software und Betriebssysteme erspart.
Monitoring
   Als Monitoring-Spezialist arbeiten wir mit Nagios und einer extrem
   performanten und Ressourcen schonenden Software für Nagios
   Remote-Monitoring.
   Wir bieten kundenspezifische Monitoring-Services an, die auch bis in
   den Aufgabenbereich dedizierter Software für Intrusion Detection
   hineinreichen.
MonitoringFS
   MonitoringFS ist ein auf FUSE und nagios-fwb basierendes Filesystem,
   das Monitoringwerte von anderen Hosts als Dateien im Dateisystem
   darstellt.
   Hosts in einem Netzwerk, die auf einem Nagios-Server als zu
   überwachende Clients eingetragen sind, können damit einfach überwacht
   werden. Mit einem einfachen "ls" lassen sich sowohl die überwachten
   Hosts als auch die eingerichteten Servicechecks auflisten. Mit "cat"
   lassen sich die Ergebnisse anzeigen und weiter verarbeiten.
   Das noch experimentelle MonitoringFS hat keinen Cache, sondern fragt
   die Werte in Echtzeit per UDP (mit knoerred als Remote-Server) ab.
   Eine Abfrage per TCP/HTTP ist auch möglich (mit knoerre als
   Remote-Server). Hier eine kleine Session als Beispiel:
xrm3# cat nagfs/sXXX9/load5
0.13
xrm3# cat nagfs/sXXX9/load1
0.18
xrm3# cat nagfs/sXXX9/proccount
124
xrm3# cat nagfs/rx1/proccount
299
xrm3# cat nagfs/rx1/proccount
296
xrm3# cat nagfs/rx1/proccount
293
xrm3# cat nagfs/rx1/laod1
cat: nagfs/rx1/laod1: No such file or directory
xrm3# cat nagfs/rx1/load1
0.92
xrm3# cat nagfs/sXXX3/swaps
45
xrm3# ls -l nagfs
total 0
drwxr-xr-x 2 root root 0 Jan  1  1970 rx1
drwxr-xr-x 2 root root 0 Jan  1  1970 sXXX9
drwxr-xr-x 2 root root 0 Jan  1  1970 sXXX3
xrm3# ls -l nagfs/rx1
total 0
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 load1
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 load15
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 load5
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 proccount
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 swaps
xrm3# time /bin/cat /nagfs/rx1/proccount
314
real    0m0.001s
user    0m0.000s
sys     0m0.000s
xrm3# time knoerre cat/nagfs/rx1/proccount
/nagfs/rx1/proccount 19700101
366
real    0m0.001s
user    0m0.000s
sys     0m0.000s
xrm3# time check_remote_by_udp -w 500 -c 2000 \
  -H 192.168.100.240 -p 8888 -t 19 proccount
UDP OK - 321 | proccount=321;500;2000
real    0m0.001s
user    0m0.000s
sys     0m0.000s
   MonitoringFS ist in ngtx enthalten, dem Nachfolger von nagios-fwb
   und sac-tools.
nagios-fwb
   Seit 2011-08-10 enthält das Paket ngtx alle nagios-fwb-Tools. ngtx
   ist der Nachfolger von nagios-fwb und sac-tools.
Nagios, Performance Remote-Abfragen
   Nagios ist eine Monitoringsoftware zur Server- und Serverdienste-
   Überwachung. Nagios ist beliebig erweiterbar und wird im
   professionellen Umfeld eingesetzt.
   Zur Überwachung interner Parameter anderer Server in einem Netzwerk
   gibt es mehrere Möglichkeiten wie z.B. SNMP (Net-SNMP), was oft bereits
   installiert und im Einsatz ist, oder den Nagios-eigenen NRPE.
   In einem Netz wurde ab ca. 100 bis 150 zu überwachenden Hosts die Last
   auf einem mit Linux betriebenen Nagios-Server, der per SNMP abfragt
   (Nagios check_snmp), etwas grösser (4-7). Damit verbunden war der
   subjektive Eindruck mangelhafter Performance. Weil auch der
   Verwaltungsaufwand aufgrund unterschiedlicher Versionen der
   Net-SNMP-Pakete auf verschiedenen Hosts höher war, wurde nach einer
   Alternative gesucht. Basierend auf der Idee eines kleinen http-Servers
   für eine DYNDNS-Implementierung (siehe txdyn) wurde http-Software
   für Nagios-Remotechecks entwickelt. Bei dieser Lösung kann auch eine
   SNMP bzw. MIB vergleichbare Baumstruktur verwendet werden wie z.B.
GET /diskfree/var/lib/mysql HTTP/1.1
   Die Software war bereits im Produktiveinsatz, die Last des
   Nagios-Servers gesunken und die Performance war subjektiv gestiegen,
   als Tests die ersten Messergebnisse lieferten.
   Die Daten der Tests:
     * Nagios+NRPE 2.10, Plugins 1.4.10
     * Nagios-Server 2xP4 3GHz
     * Host 1 und 2: Xeon 5120 1.86GHz 4 Cores
     * alle Linux 2.6, Etch bzw. Gentoo
     * Hosts zum Testzeitpunkt Last <1
     * GB-Ethernet, HP/Cisco GB Switches, lokales Netz
     * Testprogramm in C, fork()/execve() 5000 mal check_* Plugin
       aufgerufen
     * 4 Remotecheck-Varianten:
          + http, Serverprogramm in C, per tcpserver aufgerufen
          + http, Serverprogramm in Python als Daemon
          + Nagios NRPE
          + Net-SNMP 5.4.1, Nagios-Plugin check_snmp
     * Variante SNMP Testprogramm wurde 10x aufgerufen (=50000 Abfragen)
     * die anderen 3 jeweils direkt hintereinander und jeweils 50x
     * Überprüfung, ob keine fork() oder sonstigen Fehler auftraten
     * von den 50 bzw. 10 Aufrufen des Testprogramms wurde jeweils der
       kleinste "real"-Wert genommen
     * Host 1 und 2 lieferten vergleichbare Ergebnisse
   Die Messwerte von "time" für 5000 Abfragen:
     * knoerre, http/C: 0m2.487s
     * pyrre, http/Python: 0m3.569s
     * NRPE: 0m43.370s
     * SNMP: 8m51.776s
   Die http-Software und noch mehr befindet sich in einem Paket unter
   Download/nagios-fwb.
NagiosFS
   NagiosFS ist ein auf FUSE und nagios-fwb basierendes Filesystem, das
   Monitoringwerte von anderen Hosts als Dateien im Dateisystem darstellt.
   Hosts in einem Netzwerk, die auf einem Nagios-Server als zu
   überwachende Clients eingetragen sind, können damit einfach überwacht
   werden. Mit einem einfachen "ls" lassen sich sowohl die überwachten
   Hosts als auch die eingerichteten Servicechecks auflisten. Mit "cat"
   lassen sich die Ergebnisse anzeigen und weiter verarbeiten.
   Das noch experimentelle NagiosFS hat keinen Cache, sondern fragt die
   Werte in Echtzeit per UDP (mit knoerred als Remote-Server) ab. Eine
   Abfrage per TCP/HTTP ist auch möglich (mit knoerre als
   Remote-Server). Hier eine kleine Session als Beispiel:
xrm3# cat nagfs/sXXX9/load5
0.13
xrm3# cat nagfs/sXXX9/load1
0.18
xrm3# cat nagfs/sXXX9/proccount
124
xrm3# cat nagfs/rx1/proccount
299
xrm3# cat nagfs/rx1/proccount
296
xrm3# cat nagfs/rx1/proccount
293
xrm3# cat nagfs/rx1/laod1
cat: nagfs/rx1/laod1: No such file or directory
xrm3# cat nagfs/rx1/load1
0.92
xrm3# cat nagfs/sXXX3/swaps
45
xrm3# ls -l nagfs
total 0
drwxr-xr-x 2 root root 0 Jan  1  1970 rx1
drwxr-xr-x 2 root root 0 Jan  1  1970 sXXX9
drwxr-xr-x 2 root root 0 Jan  1  1970 sXXX3
xrm3# ls -l nagfs/rx1
total 0
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 load1
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 load15
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 load5
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 proccount
-r--r--r-- 1 root root 0 Jan  1  1970 swaps
xrm3# time /bin/cat /nagfs/rx1/proccount
314
real    0m0.001s
user    0m0.000s
sys     0m0.000s
xrm3# time knoerre cat/nagfs/rx1/proccount
/nagfs/rx1/proccount 19700101
366
real    0m0.001s
user    0m0.000s
sys     0m0.000s
xrm3# time check_remote_by_udp -w 500 -c 2000 \
  -H 192.168.100.240 -p 8888 -t 19 proccount
UDP OK - 321 | proccount=321;500;2000
real    0m0.001s
user    0m0.000s
sys     0m0.000s
   NagiosFS ist in ngtx enthalten, dem Nachfolger von nagios-fwb und
   sac-tools.
ngtx
   ngtx ist der Nachfolger von nagios-fwb und sac-tools.
   ngtx enthält eine Sammlung von Tools für Nagios-Checks und verschiedene
   ein Plugins zur Abfrage per HTTP oder UDP als NRPE-/SNMP-Alternative
   und dazu passende HTTP- und UDP-Server mit geringem Ressourcenbedarf
   und hervorragender Performance.
   ngtx enthält außerdem MonitoringFS, ein FUSE-basiertes Remote
   Monitoring Filesystem. MonitoringFS zeigt entfernte Monitoringwerte mit
   extrem geringer Latenz an.
   Der Vorteil der HTTP-Implementierung im Gegensatz zum oft verwendeten
   Net-SNMP besteht in einer einfacheren Konfigurierbarkeit, wesentlich
   besserer Performance, dadurch geringere Last auf dem Nagios-Server und
   vor allen Dingen der einfachen Abfrage durch Webbrowser von Firefox bis
   lynx.
   Die alternative UDP-Implementierung ist noch um Faktor 5 bis 20
   schneller und benötigt auf dem abzufragenden Client lediglich 3
   Syscalls.
   Diese Software ist bei einem Webhosting-Unternehmen mit mehreren
   hundert Hosts im täglichen Einsatz und wird zur Überwachung von
   Services im deutlich fünfstelligen Bereich genutzt. Seit April 2008
   bewährt sich die Software täglich im Produktivbetrieb mit ihren
   Vorteilen:
     * absolute Zuverlässigkeit
     * sehr geringer Ressourcenbedarf
     * extrem hohe Performance
     * einfaches Abfragen mit Browsern von Firefox bis lynx
     * flexibel, modular und erweiterbar
   Unter extremen Lastbedingungen hat sich schon oft gezeigt, dass das
   Remote-Monitoring mit 'knoerre' die einzige Userspace-Software war, die
   noch lief. Es wurden remote schon "Load per 1 minute average" Werte von
   weit über 1600 gemessen. Das Tool 'knoerre' wurde auch schon als das
   Schweizer Taschenmesser des Linux Monitorings bezeichnet.
   Die Anwendung von ngtx für Monitoring zeigt eine Skizze.
   Mehr Informationen stehen auf der Download-Seite. Vortragsfolien
   stehen unter Docs.
System-Entwicklung
     "Wir machen hier keine Embedded-Entwicklung!"
   Das sagte mal ein anderer Systementwickler. Doch nur, weil man
   effizient und Ressourcen schonend programmiert, ist es noch lange keine
   "Embedded-Entwicklung".
   KISS - Keep It Simple Stupid. Das ist das Motto, nach dem
   Systementwicklung prinzipiell betrieben werden sollte. Auch wenn das
   für jeden, der das liest, selbstverständlich klingt, so zeigt die
   Praxis leider meistens etwas anderes. Es gibt viele Programmierer, die
   aus einem Programm, das eine ganz bestimmte und klar umrissene Aufgabe
   erfüllen soll, eine eierlegende Wollmilchsau machen wollen. Und es gibt
   viele Verantwortliche, die sich aus eigentlich unerklärlichen Gründen
   für ein bestimmtes Programm entscheiden, das für seine Gemächlichkeit,
   seinen Bedarf an mehreren hundert bis mehreren tausend MB
   Arbeitsspeicher und seine häufigen Sicherheitslücken bekannt ist,
   obwohl es schnellere, sichere und Ressourcen schonende Alternativen
   gibt.
   Sie meinen, die Unterschiede sind nicht so groß? Tatsächlich können
   sowohl bei Performance, Last und Speicherbedarf Unterschiede in
   Grössenordnungen von bis zu Faktor 10 oder sogar 100 auftreten. Wenn
   beispielsweise beim Monitoring die Abfrage der Systemlast lokal 4x
   schneller und über das Netzwerk noch 25% schneller als ein lokales
   "cat /proc/loadavg" ist, dann können bei anderen Anwendungen noch viel
   grössere Effizienzsteigerungen erreicht werden.
   Systementwicklung a la tuxad.com bedeutet die Umsetzung des
   KISS-Prinzips und noch mehr: schnelle, sichere und Ressourcen
   schonende Software mit geringsten Abhängigkeiten (Libs). Der Kollege
   hat jedenfalls nicht mehr "gelästert".
Software-Entwicklung
   Die Domäne der Softwareentwicklung bei tuxad.com liegt in der
   Systementwicklung, deren Prinzipien denen von Daniel Julius
   Bernstein und Felix von Leitner ähneln. Als Programmiersprachen werden
   bei Systementwicklung C und Assembler genutzt, bei
   Anwendungsentwicklung und grösseren Projekten Python, Java, Bash oder
   C++.
   Einen Überblick über veröffentlichte Software bietet die
   Software-Seite.
kerkelinn
   Kerkelinn ist ein kleiner Webserver zur Verwendung mit tcpserver oder
   ähnlichen Superservers. Kerkelinn ist ein Fork des nicht mehr
   gepflegten Fnord von Fefe.
   Mehr Infos stehen auf der Download-Seite.
nagios-fwb
   nagios-fwb ist eine Sammlung von Tools für das (Remote-) Monitoring von
   Linux-Hosts. Damit ist ein bis zu Faktor 200 schnelleres
   Remote-Monitoring möglich als mit einer Basis-Installation von Nagios
   und Net-SNMP. Eine einfache Remote-Abfrage von "Load per 1 minute
   average" über HTTP/TCP ist damit laut einem Test bis zu 25% schneller
   als ein lokal ausgeführtes "cat /proc/loadavg".
   Seit 2011-08-10 enthält das Paket ngtx alle nagios-fwb-Tools. ngtx
   ist der Nachfolger von nagios-fwb und sac-tools.
ngtx
   ngtx ist der Nachfolger von nagios-fwb und sac-tools. Mehr
   Informationen stehen unter monitoring/ngtx.
Patches
   Da die Anzahl der Patches für den Webserver fnord inzwischen gewachsen
   ist, gibt es dafür eine eigene fnord patches page.
   Die dietlibc-Patches haben bei mir diverse Probleme behoben.
   Vermutlich sind sie mittlerweile schon überholt oder obsolet.
   Der sstrip-Patch behebt den Fehler, daß bei Dateien, die mit sstrip
   gekürzt wurden, der Befehl file die Warnung "corrupted section header
   size" ausgibt.
   Zusätzlich wurden alle stdio-Funktionsaufrufe herausgenommen, damit der
   Code mehr "dietlibc-friendly" ist.
   Der transcode-0.6.14-preclip.patch behebt den Fehler, daß
   transcode-intern das Zooming ausgeschaltet wird, wenn das
   Eingangs-Video bereits die gleiche Auflösung hat, obwohl vielleicht ein
   Pre-Clipping verwendet wurde.
   Siehe hierzu auch www.transcoding.org/cgi-bin/transcode?Pinnacle
   (oder Lokaler Mirror).
   Matthew Dillon's dcron doesn't recognize the username field (6th field)
   in a system cronjob file placed in /etc/cron.d. The
   dcron-fwb-20091222.patch adds this feature. The patch does also make
   dcron ignore hyphens ("-") at the beginning of a cronjob line. Both
   features make dcron more compatible to the terrible vixie-cron which is
   unreliable on many, many cronjobs or long running time. Other changes
   of the patch: "daniel"-patch without syslog-support, foreground is
   default, /bin/bash is default, deactivate timestamps (syslog and also
   daemontools don't use it).
   The small and in embedded environments frequently used dropbear
   ssh-suite knows authorized_keys-files like OpenSSH, but it does not
   support all options at the beginning of key lines. One option it does
   not know is the 'from=' option. A key with this option won't be
   accepted. The dropbear-0.52-from-keyoption.patch causes dropbear to
   print a warning and accept this key from every IP-address.
sac-tools
   Die "SysAdmin's C Tools" sind kleine, in C geschriebene Programme, die
   tägliche Arbeiten von Systemadministratoren vereinfachen können.
   Einige Tools sind speziell für die optimierte Verwendung in
   Bash-Scripts entwickelt worden.
   Seit 2011-08-10 enthält das Paket ngtx alle nagios-fwb-Tools. ngtx
   ist der Nachfolger von nagios-fwb und sac-tools.
Software und Docs zu VoIP und SMS
   Die Konfiguration des "Softphone" Programms linphone speziell für
   sipgate.de erklärt ein Tutorial.
   Beispielscripts zum Versenden von Kurznachrichten (SMS) oder Fax über
   den Provider sipgate.de:
   sipgateAPI-sms.py
   sipgateAPI-fax.py
   In Verbindung mit dem Fax-Script bietet sich für die Shell auch
   folgendes Script an:
   txt2pdf.sh
Software und Docs zu VoIP und mehr
   Die Konfiguration des "Softphone" Programms linphone speziell für
   sipgate.de erklärt ein Tutorial.
   Die fli4l Konfiguration zeigt, wie man eine Firewall für VoIP
   konfiguriert.
   Beispielscripts zum Versenden von Kurznachrichten (SMS) oder Fax über
   den Provider sipgate.de:
   sipgateAPI-sms.py
   sipgateAPI-fax.py
   In Verbindung mit dem Fax-Script bietet sich für die Shell auch
   folgendes Script an:
   txt2pdf.sh
Software
   Die Patches-Seite enthält diverse Patches zu verschiedener
   OpenSource-Software.
   ngtx ist der Nachfolger von nagios-fwb und sac-tools.
   nagios-fwb enthält eine Sammlung von Tools für Nagios-checks (lokal
   oder remote), ein Plugin "check_remote_by_http" zur Abfrage per http
   (als NRPE-/SNMP-Alternative) und einen dazu passenden http-Server mit
   geringem Ressourcenbedarf und hervorragender Performance. Der
   Vorteil dieser Lösung im Gegensatz zum oft verwendeten Net-SNMP besteht
   in einer einfacheren Konfigurierbarkeit, wesentlich besserer
   Performance, dadurch geringere Last auf dem Nagios-Server und vor allen
   Dingen der einfachen Abfrage durch Webbrowser von Firefox bis lynx.
   Die sac-tools sind kleine Programme zur Vereinfachung täglicher
   Arbeiten als Systemadministrator.
   Kerkelinn ist ein Fork des Webservers Fnord von Felix von Leitner.
   Er besteht aus frei verfügbaren Patches und einigen Erweiterungen.
   vdr-rockantenne ist ein Plugin für den vdr (Video Disk Recorder für
   Linux), das Titel von auf Radio Rockantenne gespielten Stücken anzeigt.
   fwb-tools ist eine Sammlung von kleinen Tools, die ich im Laufe der
   Zeit für eigene Zwecke geschrieben habe. Sie sind alt bzw. mittlerweile
   obsolet, aber vielleicht sind sie für andere nützlich.
   txdyn ist ein Software-Paket für DYNDNS-Dienste mit djbdns. Diese
   Software befindet sich auf unseren Nameservers im Produktiveinsatz.
   Leider ist die Dokumentation noch sehr spärlich und nur in Englisch.
   sipgateAPI-sms.py und sipgateAPI-fax.py sind kurze Scripts, die
   beispielhaft die einfache Anwendung von XMLRPC over https in Python
   zeigen. Die Scripts eignen sich zum Versand von Kurznachrichten (SMS)
   bzw. Fax über den Provider sipgate.de.
   In Verbindung mit dem Fax-Script bietet sich für die Shell auch
   folgendes Script an:
   txt2pdf.sh
   Sonstige Tools: sfgrep, direntries, lps
   Im Archiv ist noch ältere Software gelistet.
Technische Dokumentationen
   Neben dem Erstellen von Anleitungen, Beschreibungen usw. mit Text,
   Grafiken, Fotos und Videos fällt darunter auch das Ändern, Erweitern
   oder Übersetzen von Dokumentationen einschließlich der dazu nötigen
   Bearbeitungen.
EDV-Dienstleistungen
   Zu den EDV-Dienstleistungen zählen Entwicklung von Programmen von
   kleinen Tools für Server- und Netzwerkbetrieb bis hin zu umfangreichen
   kundenspezifischen Linux-Distributionen (RH- oder FC-Basis).
   Auch Beratungen und Problemlösungen bei besonderen Anforderungen (z.B.
   embedded Server, verbrauchsarme Mini-PCs, proprietäre Software auf
   alten OS), wie sie im "Industrial"-Bereich oft gegeben sind, gehören
   hierzu.
   Bei Server- und Netzwerkadministration liegt der Fokus auf Sicherheit
   und Schutz vor Intrusion (z.B. Einbruch über das Internet).
Hardware
   Im Rahmen der Dienstleistungen kann natürlich auch benötigte Hardware
   geliefert, installiert und konfiguriert werden. Das Spektrum der
   Hardware reicht von Standard-PCs, Monitoren, Druckern, externen
   Speicherlösungen über stromsparende Mini-PCs (z.B. für den
   Office-Bereich) bis hin zu speziellen Routern und embedded Servers.
Netzwerkdienste
   Bei den Internetdienstleistungen reicht das Angebot von
   Standarddiensten wie Domainhosting mit Web/Email über spezielle Dienste
   wie eigenen Spamschutzverfahren (incl. lokaler DNSBLs),
   DYNDNS-Dienste, root-Shells, eigenen IP-Adressen und
   Virtual-Root-Server, Nagios-Monitoring mit hochperformanter
   Remote-Abfrage bis hin zu kundenspezifischen Lösungen.
   Weitere Netzwerkdienste umfassen z.B. das Einrichten und Konfigurieren
   lokaler Netzwerke einschließlich der Internetanbindung per
   Router/Firewall.
Software
   Bei den Betriebssystemen kommen hauptsächlich Linux-Systeme und
   Betriebssysteme von Apple zum Einsatz, aber auch BSD-Systeme und OS von
   Sun und SCO.
   Die bevorzugten Programmiersprachen sind C, Bash, Python und Java, oder
   auch verschiedene Assembler-Dialekte z.B. bei Microcontrollern oder
   embedded PCs.
Sonstige Dienstleistungen (Nachrichtentechnik und Multimedia)
   Die nachrichtentechnischen Dienstleistungen beinhalten u.a.
   Konfiguration und Programmierung von Telefon- und TK-Anlagen
   einschließlich diverser VoIP-Anwendungen.
   Die Multimedia- bzw. A/V-Dienstleistungen richten sich im Gegensatz zu
   den anderen primär an Heimanwender. Beispiele sind einfache
   Konzertaufnahmen, Tonbearbeitungen, Digitalisierungen,
   Audio/Video-Encoding und CD/DVD-Erstellung.
   uuml;ber Spamschutz mit eigenen DNSBLs bis hin zu Software-Entwicklung
   in mehreren Programmiersprachen.">
IT- und Internet-Fullservice
   Als Systemhaus, das auf Linux spezialisiert ist, bieten wir Ihnen
   das volle Spektrum an Dienstleistungen.
   Im Gegensatz zur landläufigen Meinung verstehen wir unter "grüner"
   IT nicht nur Hardware mit reduzierter Leistungsaufnahme, sondern auch
   den Einsatz und die Entwicklung Ressourcen schonender Software.
   Das Angebot von Internetdienstleistungen beinhaltet unter anderem
   Hosting, DYNDNS-Services, Spamschutz mit eigenen DNSBLs und
   Virtual Root-Server.
   Zu den EDV-Dienstleistungen zählen Entwicklung von Programmen von
   kleinen Tools für Server- und Netzwerkbetrieb bis hin zu umfangreichen
   kundenspezifischen Linux-Distributionen (RedHat- oder Fedora-Basis).
   Als Betriebssysteme kommen hauptsächlich Linux-Systeme und
   Betriebssysteme von Apple zum Einsatz, aber auch BSD-Systeme und OS von
   Sun und SCO.
   Die bevorzugten Programmiersprachen sind C, Bash, Python und Java, oder
   auch verschiedene Assembler-Dialekte z.B. bei Microcontrollern oder
   embedded PCs.
Download direntries
   The primary purpose of this tool is native and fast working with
   directories containing many files. Some filesystems like ext2, ext3 and
   more have dramatical performance breakdowns on directories with
   hundreds of thousands files in it. Common tools like "ls" or shell
   wildcards with sorting make listings, deletions and more too slow to
   manage. This tool steps natively through the directory entries list,
   does not sort and makes use of leaf optimization if possible.
   direntries is part of ngtx.
Download kerkelinn
   kerkelinn is a small webserver to be used with tcpserver or other
   internet superdaemons. kerkelinn is a fork of the no longer maintained
   fnord by Felix von Leitner. Kerkelinn includes many free available
   patches to fnord and some more.
   New features in kerkelinn not available as patches to fnord:
     * With a define of ALLURLSTOINDEXPHP kerkelinn will call /index.php
       for every URL requested with REQUEST_URI still set to the original
       request. This feature is needed by some PHP software like some CMS.
       see README.ALLURLSTOINDEXPHP
     * With a define of FULLCHROOT kerkelinn tries to chroot to a
       directory named HOST.DOMAIN.TLD%PORT and tries to set UID and GID
       to the values of the dir. This offers CGI-Support in a chrooted
       environment. see README.FULLCHROOT
   Latest Version: kerkelinn-1.13.1.tgz (approx 200 KB)
Download lps
   lps shows process data similar to ps but its output is optimized for
   analyzing by scripts rather than human reading. The process data shown
   for all or selected users is separated by SPACEs. lps shows some data
   which is not printed by ps like process age and more. One useful
   application is to show long running processes, sorted by age and with
   socket usage flagged to quickly detect "user daemons" like irc bots and
   more.
   lps is part of ngtx.
Download nagios-fwb
   (Since 2011-08-10 the package ngtx contains all nagios-fwb tools.
   ngtx is the successor of nagios-fwb and sac-tools.)
   Some nagios check tools for Linux and a remote check http-server as
   NRPE-/SNMP-alternative. License is GPL v2.
   Some little man-pages are included. For more information please take a
   look at the sources, which are written and tested on Linux 2.6 x86.
   Binaries in the package are statically linked with the dietlibc
   (excluding some *.asm sources). This package should work with every
   linux distro.
   Since snapshot 0.4-20080602 the package also contains test-programs
   which I used to compare the performance of my http-remote-checks vs.
   NRPE and SNMP. Remote-checks by http are up to approx. 200 times faster
   than an "unpatched" snmpd and check_snmp. For more information please
   look at nagios-remote-performance. Since 2010-05-27 another
   alternative remote monitoring tool is included: knoerred, an
   experimental udp remote server.
   Another simple test with /usr/bin/time lead to the following impressive
   results (fastest of 1000 results overnight was taken):
     * 20000 calls (fork/exec) "/bin/cat /proc/loadavg": 12.59 sec
     * 20000 calls (fork/exec) "knoerre load1": 2.83 sec
     * 20000 internal loops (fork/exec on remote side!)
       "check_remote_by_http load1": 9.17 sec
   The memory footprints of knoerre and pyrre (aka knoerre in Python) are
   low. When compiled with dietlibc and sstriped knoerre's file size is
   about 50KB and many "modules" can be removed from knoerre with '#undef'
   at compile time.
   Someone called knoerre the "swiss army knife of linux monitoring".
   Thanks, Daniel. :-)
   Since 2010-10-27 a single remote UDP multi-check request uses only 3
   syscalls to return data. Only a kernel module may be faster than this.
   Please note that this package is still experimental, lacks
   documentation and has dirty merge-all-over source code which must be
   cleaned up until yesterday. Please ignore the fact that the software in
   this package runs fast and without any trouble for some years on many
   hundred hosts and more than 30000 checks. ;-)
   Some man-pages of included tools:
   knoerre.1
   knoerred.1
   check_http_fwb.1
   check_remote_by_http.1
   check_remote_by_http_time.1
   cacti_remote_by_http.1
   check_remote_by_udp.1
   check_remote_by_udp_multi.1
   nts2hrf.1
   CHANGELOG
   A sample screenshot: nagios-screenshot.gif
   Read more about it at Monitoring/nagios-fwb
   Latest Version: Please look at ngtx
   Since 2011-08-10 sac-tools and nagios-fwb merged into ngtx.
Download ngtx
   ngtx is the successor of the merged packages nagios-fwb and sac-tools.
   ngtx contains MonitoringFS, a FUSE-based Remote Monitoring
   Filesystem. MonitoringFS was formerly known as NagiosFS. It delivers
   monitoring values at a incredible fast speed, using UDP-Communication
   with knoerred. More information will follow soon.
   Some man-pages of included tools:
     * actionwhenfileold.1
     * cacti_remote_by_http.1
     * check_http_fwb.1
     * check_remote_by_http.1
     * check_remote_by_http_time.1
     * check_remote_by_udp.1
     * check_remote_by_udp_multi.1
     * check_remote_by_udp_time.1
     * chrootuser.8
     * daemonize.1
     * direntries.1
     * dirscan.1
     * griller.1
     * ipv4conv.1
     * killwebprocs.1
     * knoerre-conf.1
     * knoerre-update-tcprules.1
     * knoerre.1
     * knoerred.1
     * lkill.1
     * lns.1
     * lps.1
     * monitoringfs.1
     * monitoringfshttp.1
     * nagios-check-backup.1
     * nagios-check-diskfree.1
     * nagios-check-longuserprocesses.1
     * nagios-check-nfs.1
     * nagios-check-process.1
     * nagios-show-addresses.1
     * nts2hrf.1
     * postfix-mailqsize.1
     * postfix-saslusernames.1
     * process_perfdata.1
     * sfgrep.1
     * showip.1
     * usleep.1
   Latest Version (CHANGELOG):
   ngtx-20120415.tgz
   ngtx-20120415.tgz.asc
   ngtx-20120415-4.i386.rpm
   ngtx-20120415-4diet.i386.rpm
   ngtx-20120415-4.x86_64.rpm
   ngtx_20120415-1_i386.deb
   ngtx_20120415.orig.tar.gz
   ngtx_20120415-1.debian.tar.gz
   ngtx_20120415-1.dsc
   The tarball contains precompiled binaries. Since 2012-02-16 kconfig is
   used for configuration. To compile from scratch just do
make distclean menuconfig all
   Slides can be found in the docs-section.
Download sac-tools
   (Since 2011-08-10 the package ngtx contains sac-tools. ngtx is the
   successor of nagios-fwb and sac-tools.)
   The SysAdmin's C Tools are some small tools written in C.
   The sac-tools are primarily written to make sysadmin's daily work more
   easy. Most of them are written to be used in bash scripts. These tools
   are also written for educational purposes showing the usage of "C" for
   sysadmin's daily work.
     * actionwhenfileold man-page
     * chrootuser man-page
     * daemonize man-page
     * direntries man-page
     * dirscan man-page
     * griller man-page
     * killwebprocs man-page
     * lkill man-page
     * lns man-page
     * lps man-page
     * postfix-mailqsize man-page
     * postfix-saslusernames man-page
     * sfgrep man-page
     * showip man-page
     * usleep man-page
     * CHANGELOG
   sfgrep is a very fast brute-force (no BM or BMH) string searching tool
   which outperforms GNU-grep merciless.
   Latest Version: Please look at ngtx
   Since 2011-08-10 sac-tools and nagios-fwb are merged into ngtx.
   RPM packs built on Fedora6/RHEL5 (for many RHEL/Fedora-Versions):
   sac-tools-20110710-1.i386.rpm sac-tools-20110710-1.src.rpm
   Debian package: sactools_0.0.20110416-1_i386.deb
   OpenWRT packages: sac-tools_20110416-1_avr32.ipk (AVR32, Atmel
   NGW100)
   sac-tools_20110416-1_ar71xx.ipk (MIPS, TP-LINK Gigabit Router
   TL-WR1043ND)
   Some sac-tools built for MacOS 10.4 PPC:
   sac-tools-20110416-darwin-ppc-bin.tgz
   Slides can be found in the docs-section.
Download sfgrep
   sfgrep, meant to be something like simple-fixed-grep or
   string-fast-grep, is a small and very fast string matching utility
   similar to grep. The size of sfgrep (binary executable) is about 5 KB,
   compiled with dietlibc and sstripped.
   sfgrep is part of ngtx.
Downloads
   Software available here for download is licensed under GNU GENERAL
   PUBLIC LICENSE Version 2 of June 1991 unless otherwise stated.
LPI-Zertifizierungen
   LPIC-3 logo
   Seit 2008 bin ich (Frank Bergmann) nach LPIC-1 und LPIC-2 zertifiziert,
   seit 2010 nach LPIC-3.
   Zur Kontrolle meines LPIC-Status gehen Sie bitte auf die
   Verifizierungsseite des Linux Professional Institute und geben
   dort meine LPI-ID LPI000154391 und den Verifizierungscode z9jpz7luzr
   oder k8h8m7nkqn ein.
Novell-Zertifizierungen
   Seit dem 8.4.2010 bin ich als Novell Certified Linux Administrator
   registriert.
   Novell DCTS logo Novell CLA logo
Graphviz-Beispiel
   Das folgende Beispiel in der Graphviz-eigenen Sprache "Dot"
   veranschaulicht, wie einfach und schnell man damit Graphen erstellen
   kann:
graph G {
        node [shape = box];
        anschluss [label = "Telefon-\nHausanschluss"];
        splitter [label = "Splitter"];
        anschluss -- splitter;
        pbx [label = "ISDN-\nAnlage"];
        modem [label = "DSL-\nModem"];
        splitter -- pbx;
        splitter -- modem;
        tel1 [label = "Telefon 1"];
        tel2 [label = "Telefon 2"];
        fax [label = "Fax"];
        pbx -- tel1 [style = dotted, label="evtl.\ndrahtlos"];
        pbx -- tel2 [style = dotted];
        pbx -- fax;
        router [label = "Router"];
        modem -- router;
        switch [label = "Netzwerkswitch", style = dotted];
        router -- switch [style = dotted, label="evtl.\ndrahtlos"];
        pc1 [label = "PC 1"];
        pc2 [label = "PC 2"];
        itel [label = "VoIP-\nTelefon"];
        switch -- pc1 [style = dotted];
        switch -- pc2 [style = dotted];
        switch -- itel [style = dotted];
        label = "Beispiel f. DSL mit Analog-Telefon";
}
   Die Ausgabe kann in vielfältigen Formaten erfolgen (z.B. GIF, PNG, PS,
   FIG): dsl.gif dsl.pdf
Speicherlösungen
"Wieso funktioniert meine externe 2.5"-Platte nicht?"
   Oft hört oder liest man solche Klagen. Sehr oft sind es Kunden von drei
   allgemein bekannten großen Elektromärkten (die mit dem blauen Prospekt,
   die mit dem roten Prospekt und die mit dem gelben Prospekt). An dieser
   Stelle können Sie etwas über die Ursachen erfahren.
    1. Es gibt aktuell keine 2.5"-Platte mit mechanischen Komponenten, die
       mit 5V/500mA sicher betrieben werden kann. Alle diese Platten
       brauchen vor allem beim Hochfahren wesentlich mehr Strom. Der
       Strombedarf liegt meist bei max. 900mA - 1000mA - je nach
       Hersteller und Modell des Laufwerks.
    2. Laut USB-Spezifikation darf ein USB-Gerät nicht mehr als 500mA
       Strom benötigen. Logische Schlußfolgerung: Geräte, die mehr Strom
       benötigen, sind keine Geräte nach USB-Spezifikation.
    3. Nach Spezifikation liefert ein USB Host erst einmal nur 100mA. Erst
       auf Anforderung über das USB-Protokoll kann er bis zu 500mA
       liefern.
    4. Versucht ein USB-Gerät, mehr als 500mA zu "ziehen", so kann
       folgendes passieren:
          + Der USB Host (z.B. PC) kann zerstört werden. Bei einem PC wäre
            dann in den meisten Fällen die Hauptplatine defekt.
          + Manche PCs können mehr als 500mA liefern, aber auch wenn das
            funktioniert: Die Spannung kann später während des Betriebs
            einbrechen, so dass das USB-Gerät ausgeschaltet wird bzw. sich
            selbst ausschaltet. Bei Festplatten kann das zu Datenverlust
            führen.
   Wegen dieser Probleme bieten die Hersteller unterschiedliche Lösungen
   an. Manche empfehlen ein Netzteil oder legen es sogar bei (womit der
   "Mobilitätsfaktor" der kleinen Platte geschmälert wäre). Andere legen
   sogenannte Y-Kabel (Verzweigungskabel) mit 2 USB-Steckern bei, so dass
   die Festplatte an 2 USB-Ports am Host eingesteckt wird. Das ist aus den
   folgenden Gründen problematisch:
     * Ein Y-Kabel ist kein USB-Kabel. Sie werden es in der Spezifikation
       nicht finden. Warum das so ist, erklären Ihnen dann auch die
       nächsten Gründe:
     * Selbst wenn über 2 Ports zusammen 1000mA fließen würden, könnte es
       trotzdem nicht zum sicheren Betrieb der Platte ausreichen.
       Schließlich braucht der Controller im externen 2.5"-Gehäuse auch
       Energie.
     * Da laut Standard wie oben beschrieben per USB-Protokoll erst einmal
       500mA angefordert werden müssen, kann es sein, dass man durch den
       2. Stecker (bei dem nur die "Stromleitungen" beschaltet sind) nur
       100mA erhält. Das wären also insgesamt nur 600mA, was auch zu wenig
       ist.
     * Da USB keine Angaben macht (machen kann), wie die 5V-Spannung an
       der USB-Buchse erzeugt wird, besteht theoretisch sogar die
       Möglichkeit, dass es zum Schwingen der Spannungsversorgung kommt,
       wobei auch wesentlich höhere Spannungen als 5V erzeugt werden
       können. Die Folge können vielleicht eine defekte Platte und ein
       defekter PC sein.
"Und was können Sie für mich tun?"
   Passend zu Ihren Vorgaben schlage ich Ihnen individuelle professionelle
   Lösungen vor.
   Individuell heißt, dass Kapazität, Geschwindigkeit und Schnittstellen
   an Ihre Bedürfnisse angepaßt sind.
   Bei einfachen externen Lösungen reichen die Kapazitäten von 40GB bis
   2000GB (Taurus-Gehäuse) und bei den RAID-Produkten (alle Level) bis zu
   mehreren TB.
   Die folgenden Schnittstellen stehen (meist auch in Kombination) zur
   Verfügung: USB, Firewire400 (IEEE1394), Firewire800 (IEEE1394b), eSATA,
   NAS/LAN, SCSI/SAS/iSCSI und FC.
Docs, diverse Dokumente
   Einige Blog-Artikel enthalten neuere Docs oder sehr spezielle
   Themen.
   Bei Remote-Checks des Monitoringsystems Nagios gibt es
   Geschwindigkeitsunterschiede bis ungefähr Faktor 200, wie ein einfacher
   Vergleichstest zeigt.
   Auf der Spam-Seite stehen Infos rund um Spam: Was ist Spam? Was kann
   man tun bzw. wie kann man vorbeugen?
   Das Dilemma der externen 2.5"-Festplatten erklärt die Seite über
   Speicherlösungen.
   Dokumentationen lassen sich einfach, schnell und professionell mit
   verschiedenen SGML- und XML-Tools (z.B. DocBook XML) erstellen. Um
   Grafiken dafür zu erzeugen, gibt es auch vielfältige Tools (z.B.
   Xfig/Transfig, Inkscape). Wie einfach und schnell man Graphen z.B. für
   Struktogramme und Finite State Machines kreieren kann, zeigt das
   Graphviz-Beispiel.
   Die Patches-Seite enthält diverse Patches zu verschiedener
   OpenSource-Software.
   Die linphone-Seite enthält eine Anleitung, wie man die VoIP-Software
   linphone für den deutschen Provider Sipgate konfiguriert. RPM-Pakete
   sind auch vorhanden.
   Ein kleiner Vergleich von Dateigrößen kompilierter Programme in
   Abhängigkeit von der gcc-Version zeigt die Codesize-Seite.
   Ein altes Mini-HOWTO zum Erstellen eines Cross-Compilers für
   Linux/m68k:
   crosscompiling-linux-m68k-minihowto.dvi
   crosscompiling-linux-m68k-minihowto.pdf.gz
   crosscompiling-linux-m68k-minihowto.ps.gz
   crosscompiling-linux-m68k-minihowto.txt
Dynamic DNS
     "DynDNS oder dynamischer Domain-Name-System-Eintrag ist ein
     Internetdienst, der es ermöglicht, einen festen Hostnamen als
     Pseudonym für eine sich dynamisch ändernde IP-Adresse einzurichten.
     Das sorgt dafür, dass ein Rechner immer über denselben Domainnamen
     angesprochen werden kann."
     (Wikipedia)
   Zu den Netzwerkdiensten von tuxad.net gehört auch ein DYNDNS-Service.
   Dieser Dienst wird mit der Softwaresuite djbdns und der
   selbstentwickelten Software txdyn realisiert. Seit Anfang 2006
   befindet sich das System im Produktionsbetrieb.
   Alle Kunden von tuxad.com haben die Möglichkeit, diesen DYNDNS-Dienst
   zu nutzen. Kunden, die nur E-Mail- bzw. Spamschutz-Dienste nutzen,
   können Subdomains von tdyn.de und anderen Domains für eigene Rechner
   nutzen (z.B. kevinzuhause.tdyn.de). Kunden, die ihre Domain über
   tuxad.com registriert haben, können auch ihre eigene Domain für DYNDNS
   nutzen, Beispiel: zuhause.meinedomain.de.
   Eine häufige Anwendung ist der Zugriff auf den eigenen Rechner zu
   Hause, wenn man unterwegs ist. Um den eigenen Rechner zu Hause über
   unser DYNDNS zu registrieren, ist keine spezielle Software nötig. Man
   kann einfach eine bestimmte Webseite aufrufen, um seinen Rechner zu
   registrieren. Oder man konfiguriert seinen Router entsprechend. Sehr
   viele Router beherrschen das von uns verwendete Protokoll bzw. unsere
   Registrierungsmethode. Bei Bedarf kann für verschiedene Betriebssysteme
   aber auch ein kleines Programm (Größe z.B. unter Linux: <2KB) zur
   Verfügung gestellt werden.
fnord patches
   fnord is a small and fast webserver written by Fefe.
   As of October 2010 the latest fnord release was version 1.10. The last
   changes in CVS were made 2007-11-04. These are the patches to the
   source code from CVS against 1.10: fnord-1.10-20071104.patch
   Add some mimetypes: fnord-1.10-20071104-mimetypes.patch
   My patch for redirect on requesting a directory without trailing "/" in
   URL: fnord-1.10-20071104-slashredirect.patch
   Peter Conrad's patch for logging gz:
   fnord-1.10-20071104-gzlogrequest.patch
   My patch for disabling .png delivers if GIFs are requested and an equal
   named PNG does exist: fnord-1.10-20071104-gifnopng.patch
   This patch is sometimes necessary to avoid a broken "webdesign".
   This patch is derived from the AUR of archlinux and I'm not sure who's
   the author: fnord-1.10-20071104-php.patch
   With this patch and misc-binfmt support on Linux you can call
   PHP-scripts by using CGI.
   If you don't have misc-binfmt support you can apply this patch with
   interpreters hardcoded in source:
   fnord-1.10-20071104-pythonphpnobinfmt.patch
   A special fnord version with all patches mentioned above:
   fnord-1.10-20090208fwb.tgz
   Don't be surprised if this fnord claims to be version 1.11. In the
   current CVS checkout this version is mentioned in file CHANGES and this
   version string is used by Makefile.
   This patch adds support for 'index.php': fnord-1.11-indexphp.patch
   The fnord-1.11-slowloris-fun.patch reduces a timeout and logs
   slowloris and other 410 requests.
   If you want to send "Expires" tags then you might be interested in the
   fnord-1.11-expires.patch which enables expires-timestamps dependent
   on file types.
   A bug which inhibits logging of HTTP user agents can be fixed with the
   fnord-1.11-log-useragent-bugfix.patch.
   fnord-1.11-svg-and-nopragma.patch adds the MIME type for svg and
   removes the obsolete and misinterpreted "Pragma" tag from the header
   (when did you met a pure HTTP 1.0 proxy last time?).
   Sometimes CGI-scripts only return partial data through fnord. Web pages
   are broken and html source may be terminated in the middle of a line.
   This bug is fixed by fnord-1.11-pollhup.patch which alters one
   POLLHUP-check. POLLHUP may be set together with POLLIN. But if
   output-data from CGI-script is read (default 8 KB) there may be more
   data left to read. Therefore do another read() if buffer was full on
   POLLIN&POLLHUP to get any data left. The Debian patch for this bug
   wastes time with unnecessary syscalls poll() and read() in this case.
   This patch also increases the size of the stdout buffer to 64 KB.
   When a client sends a If-Modified-Since request-header field then it is
   converted as localtime. The fnord-1.11-if-modified-since.patch adds
   the timezone offset after mktime() conversion. DST recognition is
   "fixed" by a comparing the file mod time to the split second with an
   one hour offset.
   Some Webbrowsers ignore Content-type if it is not the last tag in the
   http header. In RFC 2616 3.4.1 no statement about this (mis-) behaviour
   can be found. The patch fnord-content-type-last-tag.patch makes
   fnord to sent it as last tag.
   A bug causing "Requested Range Not Satisfiable" (416) replies can be
   fixed with fnord-byte-ranges-rfc2616.patch. With this patch fnord
   does not send 416 if rangeend is greater than the size of the data to
   send. It also corrects the handling of invalid range syntax. fnord
   should now act like described in RFC 2616 14.35.1.
   (2010-10-30) An "unofficial" fnord-package which contains all patches
   mentioned above and some more is available in three formats:
   fnord-1.12.tgz fnord-1.12-1.src.rpm fnord-1.12-1.i386.rpm
   Latest unofficial version 1.12.2: fnord-1.12.2.tgz
   fnord-1.12.2-1.src.rpm fnord-1.12.2-1.i386.rpm
   It seems that fnord is no longer maintained and a growing set of
   patches is unreliable manageable without a version management. This
   lead to a new repository. And because there can be only one fnord repo
   I called it "kerkelinn" - a fork of fnord. "kerkelinn" consists of
   all patches described above, some more patches and two new features in
   version 1.13.
   README README.ALLURLSTOINDEXPHP README.FULLCHROOT
Grüne IT
   Laut Wikipedia steht "Green IT" für Ressourcen schonende
   Informationstechnik über den gesamten Lebenszyklus eines Gerätes.
   Praktisch wird der Begriff jedoch meist für Werbung verwendet und durch
   Markenanmeldungen ausgeschlachtet. In der Werbung wird der Begriff als
   Synonym für Computer mit reduzierter Leistungsaufnahme verwendet.
   Grüne IT bei tuxad.com bedeutet mehr als das. Natürlich kann Strom
   sparende Hardware verwendet werden, wie sie beispielsweise im
   Industrial- und Embedded Bereich oft benötigt wird, doch ist das nur
   ein Anfang. Denn in der allgemeinen Diskussion um "Green IT" bleibt ein
   ganz entscheidender Faktor fast immer unberücksichtigt: Die Software.
   Durch optimierte Software können messbar folgende Verbesserungen
   erzielt werden: Geringere Last des Systems, geringere CPU-Last,
   geringerer Bedarf an Arbeitsspeicher und an Festplattenplatz, und viel
   mehr. Da Komponenten mit weniger Leistung bzw. Größe eingesetzt werden
   können, erreicht man nicht nur Einsparungen bei den Energiekosten,
   sondern auch bei den Anschaffungskosten. Außerdem steigt die
   Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Hardware, was die
   Wahrscheinlichkeit von Downtimes minimiert.
   Messbar werden die positiven Effekte optimierter Software ganz
   leicht durch verschiedene Parameter des OS wie Last (Load per
   Zeiteinheit) und I/O-Wait, aber auch durch Auslesen von
   Temperatursensoren oder ganz einfach einer Messung der
   Leistungsaufnahme.
   uuml;ber Entwicklung bis Hosting.">
Willkommen bei tuxad.com,
   als zertifiziertes kleines Linux Systemhaus bieten wir alle
   Dienstleistungen rund um Linux an. Unser Fokus liegt auf
   Systementwicklung und "Grüner IT".
   Short URL, Traceroute und andere Webservices finden Sie auf unserer
   Online-Tools-Seite.
   Frank Bergmann
Hosting
   Bei den Internetdienstleistungen reicht das Angebot von
   Standarddiensten wie Domainhosting mit Web/Email über spezielle Dienste
   wie eigenen Spamschutzverfahren (incl. lokaler DNSBLs),
   DYNDNS-Dienste, root-Shells, eigenen IP-Adressen und
   Virtual-Root-Server, Nagios-Monitoring mit hochperformanter
   Remote-Abfrage bis hin zu kundenspezifischen Lösungen.
   Weitere Netzwerkdienste umfassen z.B. das Einrichten und Konfigurieren
   lokaler Netzwerke einschließlich der Internetanbindung per
   Router/Firewall.
Online-Tools: Short URL, traceroute & showip
Short URL service
   Über tdyn.de können Kurz-URLs erzeugt werden.
   URL eingeben: http:// ____________________
   Verkürzen
   Mehr Informationen dazu stehen unter www.tdyn.de.
Weitere Online-Tools
     * http://traceroute.tuxad.de macht ein traceroute zu Ihrem Rechner
       und liefert eine grobe Auswertung.
     * http://showip.tuxad.de/showip liefert ganz einfach nur die
       IP-Adresse Ihres Rechners und kann deshalb leicht in Scripts
       verwendet werden.
     * DNS lookup, www.tuxad.de/dnsip.cgi liefert die IP-Adresse(n) zu
       einem Host, Beispiel: www.tuxad.de/dnsip.cgi?www.nagios.org
     * DNS lookup, www.tuxad.de/dnsname.cgi liefert den Hostnamen zu einer
       IP-Adresse(n), Beispiel: www.tuxad.de/dnsname.cgi?173.45.235.65
     * DNS lookup, www.tuxad.de/dnsqr.cgi liefert Infos zu einer Domain,
       Beispiel: www.tuxad.de/dnsqr.cgi?nagios.org
     * Time/Uhrzeit, www.tuxad.de/time.cgi liefert die Uhrzeit (mit
       Refresh):
          + Localtime: www.tuxad.de/time.cgi
          + UTC: www.tuxad.de/time.cgi?utc
          + Seconds since Epoch: www.tuxad.de/time.cgi?epoch
   Natürlich kann wie bei jeder Software keine Gewährleistung übernommen
   werden (dazu bitte auch die rechtlichen Hinweise im Impressum
   beachten).
   Das traceroute-Script ist ein Bash-Script aus dem Jahr 1998.
   Der showip-Dienst läuft auf unserem dyndns-Server und wertet auch im
   HTTP-Request übermittelte FORWARDED-FOR-Angaben aus, wenn diese von
   einem Proxy angegeben werden. Wenn allerdings ein Proxy verwendet wird,
   der diese Funktion nicht unterstützt, so wird die zurück gelieferte
   IP-Adresse nicht die eigene Adresse sein, sondern die des Proxies.
   2011-12-18
Online-Tools traceroute & showip
   Lange Jahre waren traceroute und showip die einzigen Online-Tools
   gewesen. Inzwischen gibt es ein paar mehr.
   Zu den Online-Tools von tuxad.com zählen unter anderem diese:
     * http://traceroute.tuxad.de macht ein traceroute zu Ihrem Rechner
       und liefert eine grobe Auswertung.
     * http://showip.tuxad.de/showip liefert ganz einfach nur die
       IP-Adresse Ihres Rechners und kann deshalb leicht in Scripts
       verwendet werden.
     * DNS lookup, www.tuxad.de/dnsip.cgi liefert die IP-Adresse(n) zu
       einem Host, Beispiel: www.tuxad.de/dnsip.cgi?www.nagios.org
     * DNS lookup, www.tuxad.de/dnsname.cgi liefert den Hostnamen zu einer
       IP-Adresse(n), Beispiel: www.tuxad.de/dnsname.cgi?173.45.235.65
     * DNS lookup, www.tuxad.de/dnsqr.cgi liefert Infos zu einer Domain,
       Beispiel: www.tuxad.de/dnsqr.cgi?nagios.org
     * Time/Uhrzeit, www.tuxad.de/time.cgi liefert die Uhrzeit (mit
       Refresh):
          + Localtime: www.tuxad.de/time.cgi
          + UTC: www.tuxad.de/time.cgi?utc
          + Seconds since Epoch: www.tuxad.de/time.cgi?epoch
   Natürlich kann wie bei jeder Software keine Gewährleistung übernommen
   werden (dazu bitte auch die rechtlichen Hinweise im Impressum
   beachten).
   Das traceroute-Script ist ein Bash-Script aus dem Jahr 1998.
   Der showip-Dienst läuft auf unserem dyndns-Server und wertet auch im
   HTTP-Request übermittelte FORWARDED-FOR-Angaben aus, wenn diese von
   einem Proxy angegeben werden. Wenn allerdings ein Proxy verwendet wird,
   der diese Funktion nicht unterstützt, so wird die zurück gelieferte
   IP-Adresse nicht die eigene Adresse sein, sondern die des Proxies.
Code sizes
   There are many sources on the web telling you how to write small C
   code. But different versions of gcc produce different code sizes. I
   made a small test with different gcc-versions:
     * gcc 3.2.3 (exactly: "gcc (GCC) 3.2.3 20030502 (Red Hat Linux
       3.2.3-54)")
     * gcc 3.3.3 (exactly: "gcc (GCC) 3.3.3 20040412 (Red Hat Linux
       3.3.3-7)")
     * gcc 3.3.5 (exactly: "gcc (GCC) 3.3.6-hammer 20050117 (prerelease)")
     * gcc 3.3.6 (original GNU code)
     * gcc 3.4.6 (exactly: "gcc (GCC) 3.4.6 20060404 (Red Hat 3.4.6-3)")
     * gcc 4.1.0 (exactly: "gcc (GCC) 4.1.0 20060304 (Red Hat 4.1.0-3)")
   With each gcc I built the dietlibc-0.30 with standard dietlibc
   options/flags and got the following file sizes of bin-i386/dietlibc.a:
     * gcc 3.2.3: 681214
     * gcc 3.3.3: 631384
     * gcc 3.3.5: 631336
     * gcc 3.3.6: 631504
     * gcc 3.4.6: 627568
     * gcc 4.1.0: 627204
   Then I used each compiled dietlibc with each gcc to compile some small
   tools. The executables were stripped ("strip -s -R .note -R .comment").
   The matrix values are the sums of the tools file sizes:
          diet323 diet333 diet335 diet336 diet346 diet410
   gcc323 26300   24060   24140   24204   24172   26180
   gcc333 24108   23816   23904   23816   23940   25896
   gcc335 24120   23828   23916   23828   23952   25908
   gcc336 24280   24016   24112   24016   24176   26124
   gcc346 24172   23880   23968   23880   23972   25960
   gcc410 24356   24064   24152   24064   24188   26144
   Short note about the old-fashioned gcc-2.95.3: The file sizes I got
   with it are even inferior to gcc-3.2.3 and nearly bad as gcc-4.1.0.
   A last test shows file sizes when compiling a tool with gcc-3.4.6:
   diet -Os gcc -Os; strip 3776
   diet -Os gcc -Os        7358
   diet gcc -Os            7418
   diet gcc -O2            7578
   gcc -Os                 7730
   gcc -O2                 7854
   gcc -O2 -g              13966
   gcc -Os -static         550334
   Last note: With sstrip or elftrunc (dietlibc contrib) you can strip
   symbols and section headers from ELF executables to get smaller files.
DNSBLs
   DNSBLs oder DNS-based Blackhole Lists sind "Schwarze Listen"
   (Blacklists), in denen IP-Adressen oder Domains von Spammern etc
   gelistet sind. Dazu gehören u.a.:
     * Rechner, die Spam verschickt haben
     * Offene SMTP-Relays
     * Offene HTTP-Proxies
     * Offene SOCKS-Proxies
     * (Web-) Server mit Sicherheitslücken, die z.B. Spam-Versand
       ermöglichen
     * Mail-Server von Spammer-freundlichen Providern
     * gekidnappte Server
     * dynamisch zugewiesene IP-Adressen oder Dial-In-Adressen
     * Rechner oder Netzwerke, die falsch konfiguriert sind
     * Rechner, von denen laut Vorgabe (z.B. durch DNS-MTAMARK) keine
       E-Mail verschickt werden darf
   Eine DNSBL wird primär von Mailservern verwendet, um abzufragen, ob
   eine empfangene E-Mail von einem Spammer-Rechner stammt. DNSBLs sind
   neben anderen Techniken sehr gut zum Schutz vor Spam-Empfang
   geeignet.
   Zusammen mit einer Partner-Firma werden u.a. auf tuxad.de mehrere
   eigene DNSBLs eingesetzt. Neben verschiedenen, ständig weiter
   verbesserten Techniken zum Spamschutz hilft vor allem unsere neue
   DNSBL hartkore.dnsbl.tuxad.de der Spamflut wirksam Herr zu werden.
Spam
Was ist Spam?
   Entweder Dosenfleisch oder unerwünschte E-Mail.
                             [spamkonserve3.jpg]
   Die Fachbegriffe für die umgangssprachliche Bezeichnung Spam (oder
   Junk-E-Mail) sind:
     * UCE (unsolicited commercial email), unerwünschte kommerzielle,
       Werbung enthaltende E-Mail
     * UBE (unsolicited bulk email), unerwünschte und in Massen versandte
       E-Mail
   Im allgemeinen ist Spam sowohl UCE als auch UBE. Spam erkennt man an
   folgenden Kennzeichen (eins oder mehrere):
     * E-Mail ist meist in englischer Sprache, inzwischen aber auch
       vermehrt in deutscher Sprache und wurde aus dem Ausland verschickt
       (z.B. Casino-Spam).
     * E-Mail kommt aus Nigeria oder einem anderen afrikanischen Land. Man
       soll einem angeblich ins Exil geschickten König helfen, an sein
       Geld zu kommen. Das ist Spam der sogenannten Nigeria-Connection,
       der Betreff fängt meist mit "FROM " an, und man soll dem
       angeblichen König natürlich erst Geld schicken, damit er wieder an
       sein Geld kann und Sie danach reich belohnt.
     * E-Mail enthält Werbung für eine Website, eine Dienstleistung oder
       ein Produkt (z.B. potenzfördernde Mittel).
     * Die Absender-Adresse ist gefälscht (Fälschung nicht immer direkt
       und eindeutig zu erkennen, aber beispielsweise
       pontius.pilatus@bundestag.de gibt es bestimmt nicht, denn der ist
       schon tot, der Pilatus).
     * E-Mail wird meist von dynamischen oder Einwahl-IP-Adressen
       verschickt.
     * Header ist gefälscht (z.B. zusätzliche "Received from"-Zeilen).
     * Die E-Mail enthält einen Satz wie "this is not spam" (das ist
       logisch, denn wenn es wirklich kein Spam wäre, würde man diesen
       Satz nicht verwenden).
     * Die E-Mail enthält einen Link oder eine Antwort-Adresse zum
       angeblichen Entfernen der eigenen Adresse aus der Spamliste (was
       die braven Spammer bestimmt auch sofort tun würden).
   Beispiele für Spam:
From: "SHANTILAL6@NETZERO.COM"
Subject: Want to meet
From: personal_link20001@yahoo.co.jp
To: personal_link20001@yahoo.co.jp
Subject: FROM MISS RITA UMU
From: Dringend
To: Postmaster
Subject: Sie haben Gewonnen
From: Conventry Promotions
Reply-To: fiduciary_officer1@mway.com
Subject: OFFICIAL PRIZE AWARD
From: Anwalt
To: Administrator
Subject: Sehr Wichtig
From: Bank
To: Administrator
Subject: Rechnung
From: "Linda Rowland"
Subject: Forget about SEX problems!
From: ALEWIS793@houston.rr.com
Reply-To: yming21@yahoo.com.hk
To: yming21@yahoo.com.hk
Subject: RESPONSE NEEDED
From: PROF CHARLES SOLUDO
Reply-To: infocbnn@yahoo.dk
Subject: URGENT ATTENTION
Woran merkt man, dass die eigene Adresse in den Datenbanken der Spammer
gespeichert ist?
    1. Klar: In der eigenen Mailbox findet sich Spam.
    2. Man findet dutzende bis tausende E-Mails in der Mailbox mit
       Fehlermeldungen, dass eine E-Mail nicht zugestellt werden konnte.
       Aber man hat keine E-Mails an die betreffenden (unbekannten)
       Empfänger verschickt. Das war ein Spammer. Und er hat Ihre Adresse
       als Absender genommen. Das ist collateral spam/backscatter. Und
       außerdem ziemlich gemein.
Was kann man tun, wenn Spammer die eigene Adresse gespeichert haben?
   In letzter Konsequenz nur eins: Die E-Mail-Adresse löschen bzw.
   deaktivieren und nie mehr verwenden. Aus den Datenbanken der Spammer
   kommt man praktisch nie mehr heraus. Auch wenn Sie damit leben können,
   gelegentlich oder immer häufiger unerwünschte Werbung für
   Penisverlängerungen zu bekommen: Falls Sie Opfer von collateral spam
   werden, bekommen Sie innerhalb weniger Minuten bis zu mehreren tausend
   E-Mails (bounces). Eventuell erhalten Sie auch noch böse Anrufe und
   einen Brief von einem Anwalt, der den Häuptling einer kleinen
   christlich-orthodoxen Sekte aus Nordfriesland vertritt und sie
   verklagt, weil sie der 13-jährigen Pfarrerstochter den Besuch von
   www.devilsporn.com empfohlen haben sollen.
   Falls Sie wirklich nicht so konsequent sein wollen, sollten Sie
   wenigstens die folgenden Tipps befolgen.
Wie kann man vorbeugen?
    1. Legen Sie sich keine zu kurzen und zu einfachen E-Mail-Adressen zu.
       meier@gmx.de mag vielleicht ganz nett und und prägnant sein, aber
       Sie werden mit Sicherheit schnell viel Spam erhalten. Sowohl meier
       als auch die Domain gmx.de sind in den Spammer-Datenbanken zuhauf
       vorhanden.
    2. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse nicht heraus. Natürlich sollen
       Familienmitglieder und Freunde Ihre E-Mail-Adresse erfahren dürfen,
       aber seien Sie sonst nicht verschwenderisch, sondern sehr
       vorsichtig.
    3. Geben Sie Ihre Adresse auf Ihrer Homepage nur verschlüsselt preis
       oder nutzen Sie besser gleich Kontaktformulare. Spammer nutzen
       gerne Harvester, um an E-Mail-Adressen heran zu kommen. Harvester
       sind Programme, die automatisch Webseiten nach E-Mail-Adressen
       durchsuchen. "Verschlüsseln" bedeutet, dass man z.B. "meier (bei)
       gmx (Punkt) de" schreibt. Vergessen Sie auch Javascript-Routinen
       zum Entschlüsseln. Javascript-Interpreter sind bei Bots vom Google
       Image-Bot bis zum Harvester der kleinsten Spammer-Mafia Standard.
    4. Legen Sie sich idealerweise für unterschiedliche Gelegenheiten
       verschiedene Adressen zu. Falls Sie z.B. online in einem Formular
       Ihre Adresse angeben müssen, nutzen Sie eine extra angelegte
       Adresse hierfür. Beispiele: einkaufen-bei-OTTO@meinedomain.xx,
       yahoo-mailingliste@meinedomain.xx. Diese zweckgebundenen Adressen
       können Sie auch prinzipiell alle in Ihre Mailbox weiterleiten
       lassen. Das führt auch direkt zum nächsten Tipp:
    5. Nutzen Sie eine eigene Domain. Das hat den Vorteil, dass Sie selbst
       jederzeit beliebig neue Adressen anlegen können. Meist können Sie
       dann auch E-Mail-Adressen auf eine einzige Mailbox oder auch auf
       mehrere unterschiedliche verteilen. Und eine eigene Domain ist
       inzwischen schon für wenige Euro jährlich zu haben. Und falls Sie
       sogar mehr Geld ausgeben und einen eigenen Mailserver haben,
       konfigurieren Sie den bitte richtig: Kein offenes Relay und keine
       überflüssigen Bounces (NDR). Bounces z.B. für nicht existente
       Adressen müssen nicht sein, da das schon im SMTP-Dialog abgefangen
       werden kann. Außerdem können Sie so selbst zur Spamschleuder
       werden: Als Relay oder Backscatterer.
    6. Nutzen Sie bei Ihrer eigenen Domain keine Adress-Wildcards
       (catchall). Wenn Sie bei Ihrer eigenen Domain den Empfang für alle
       Adressen aktiviert haben, so werden Sie mit Sicherheit schnell Spam
       für heinz@meinedomain.xx oder petra@meinedomain.xx erhalten.
       Aktivieren Sie nur die Adressen bei Ihrer Domain, die Sie auch
       wirklich verwenden wollen.
    7. Wenn Sie keine eigene Domain haben und Ihre Mailbox bei einen
       großen Mailprovider ist: Nutzen Sie nur lange E-Mail-Adressen. Es
       werden bestimmt nicht nur Adressen wie meier@gmx.de, sondern auch
       hans-peter.meier@gmx.de auf den Spammerlisten sein. Auch wenn Sie
       diese Adresse neu registriert haben: Vielleicht gehörte sie vorher
       jemand anderem, der sie ja wegen Spam abgeschaltet hat. Und Sie
       bekommen jetzt den Spam, den er schon nicht haben wollte.
       Herzlichen Glückwunsch.
    8. Wenn Sie schon in der Übersicht Ihrer Mailbox E-Mails mit obskurem
       Absender oder Betreff sehen: Nicht anschauen, direkt löschen!
       Vielleicht enthält die E-Mail ja auch einen Wurm, einen Virus oder
       sonstige Malware. Wenn Ihnen der Absender unbekannt ist und der
       Betreff nicht eindeutig ist oder verdächtig erscheint (siehe
       Beispiele oben), dann sind Sie mit Löschen auf der sicheren Seite.
    9. Keine "Remove me"-Links anklicken. Falls Sie dann doch eine E-Mail
       geöffnet haben sollten, die sich dann als Spam offenbart, dann kann
       eine Antwort-Adresse oder ein Weblink zum Anklicken enthalten sein,
       mit dem man sich angeblich aus der Spammerliste austragen kann. Tun
       Sie es nicht! Für den Spammer ist es dann nur eine Bestätigung,
       dass die E-Mail-Adresse existiert und dass die E-Mail angekommen
       ist.
   10. Tragen Sie sich nicht in Robinson-Listen ein. Robinson-Listen
       enthalten Adressen von Personen, die keine Werbung erhalten wollen.
       Das mag vielleicht bei snail mail (Gelbe Post) funktionieren, aber
       nicht bei der internationalen Email-Spammer-Mafia. Eine seriöse
       Firma verschickt kein Spam und interessiert sich daher nicht für
       diese Listen. Eine unseriöse Firma, die Spam verschicken würde,
       stört sich nicht an den Listen. Und ein Spammer interessiert sich
       für solche Listen, aber nur, um die Adressen in seine Datenbank
       aufnehmen zu können. Also, was soll das?
   11. Verwenden Sie keine Spamfilter! Filter für Spam sind IMHO und gegen
       landläufiger Meinung das Sinnloseste, was es nach Robinsonlisten
       für E-Mail gibt. Warum?
         1. Wenn Sie Spam bekommen, ist schon bei einem der oben erwähnten
            Punkte etwas falsch gelaufen. Korrigieren Sie das. Gehen Sie
            direkt dorthin, gehen Sie nicht über Los und ziehen Sie keine
            4000 Mark ein.
         2. Wenn Ihre empfangene E-Mail nach irgendwelchen Kriterien
            sortiert/gefiltert wird, so ist es ja schon zu spät: Der
            Spammer hat seinen Mist bereits bei Ihnen abgeladen (siehe
            auch Spamschutz)
         3. Ihre Filterkriterien bedürfen ständiger Anpassung, was Sie
            selbst tun (müssen). Das ist IMHO auch ein falscher Ansatz: Es
            ist besser, dass der Mailserver solche Arbeit macht, bevor
            tausende seiner User das Gleiche machen.
         4. Filterkriterien, die auf dem Inhalt basieren, sind nicht sehr
            sinnvoll. Einerseits muss immer mehr Aufwand betrieben werden
            (Text filtern, dann GIFs mit Texterkennung filtern, dann auch
            PDF und inzwischen sogar MP3), andererseits gibt es wesentlich
            strengere und eindeutigere Kriterien wie die sendende
            IP-Adresse.
         5. Was macht Ihr Filter mit den aussortierten E-Mails? Die kommen
            vielleicht in einen Ordner mit Namen "Spamverdacht". Und was
            machen Sie mit den E-Mails? Wenn Sie sie einfach löschen, dann
            löschen Sie vielleicht auch irrtümlicherweise als Spam
            erkannte E-Mails von Ihrem Freund Hein Schlau (false
            positives). Wenn Sie sie nicht einfach löschen, sondern erst
            noch kontrollieren, ob Sie auch wirklich löschen können: Wofür
            betreiben Sie dann eigentlich den Aufwand mit dem Filter?
   12. Blocken Sie Spam, statt zu filtern. Das Blocken oder Abweisen
       geht schneller, braucht weniger Ressourcen und ist die einzig
       sinnvolle Methode, mit Spam und seinen Versendern umzugehen. Und
       Hein Schlau wird sich auch freuen: Er bekommt wenigstens eine
       Fehlermeldung und ärgert sich nicht, dass Sie wochenlang nicht auf
       die E-Mail antworten.
   Diese Infos stehen auch als Flyer (PDF) zur Verfügung.
   Weitere Infos finden Sie z.B. bei Wikipedia:
   http://de.wikipedia.org/wiki/Spam
Spamschutz
   Bei tuxad.de und unseren Partnern werden unterschiedliche Verfahren zum
   Schutz vor Spam-Empfang verwendet. Neben verschiedenen DNSBLs wird
   u.a. die RFC-Konformität beim Empfang von E-Mail geprüft, die korrekte
   Konfiguration des sendenden Rechners, diverse logische Tests gemacht
   und noch mehr.
   Trotz der vielen Tests wird der Empfang von E-Mail sehr schnell
   abgewickelt, da wir z.B. auf eigene (lokale) DNSBLs zurückgreifen. Sehr
   aufwendige Verfahren wie das Untersuchen von E-Mails auf enthaltene
   Grafiken und das Scannen dieser Grafiken mit OCR-Software
   (Texterkennung) wird bei uns nicht gemacht. Die Praxis hat gezeigt,
   dass solche Verfahren keinen weiteren effektiven Nutzen bringen.
   Bei uns wird Spam nicht gefiltert. Wir verwenden keine Software wie
   Spamassassin oder ähnliches. Unser Mailserver prüft eine E-Mail schon
   bei der Annahme anhand eines strengen Kriterienkatalogs, ob sie
   angenommen wird. Wird sie als Spam erkannt, wird sie einfach abgewiesen
   (geblockt).
   Eine Filterung ist keine "Waffe" gegen Spam, da der Spam ja
   letztendlich ausgeliefert (wenn auch später gelöscht) wird. Das
   Abweisen oder Blocken von E-Mails hat verschiedene Vorteile:
     * es ist schnell und beansprucht weniger Ressourcen (z.B.
       Speicherplatz)
     * wenn der sendende Rechner ein falsch konfigurierter Mailserver ist,
       wird der Admin/postmaster dadurch sofort informiert
     * es wird kein "Löschen von Daten" vorgenommen, wie es per Gesetz
       beim ungefragten "Filtern" verboten ist
   Alle unsere Kunden haben die Möglichkeit, unseren Spamschutz in
   verschiedenen Abstufungen zu nutzen.
   Ein paar Infos zu Spam und wie man vorbeugen kann, finden Sie auf der
   Spam-Seite.
sstrip.c - strip symbols and sections from ELF executables
   sstrip is a small tool which can reduce file sizes of executables even
   more than strip. It does this by removing the ELF section header which
   is not required for running an executable.
   Many code versions of sstrip have a small bug which leads to a
   corrupted section header size warning if a sstripped executable will be
   examined with the file command.
   The latest version of sstrip.c seems to be included in upx-2.02. This
   is my patch to sstrip.c, which fixes this bug and removes the usage of
   stdio: sstrip.c.diff
   For a comparison of file sizes of executables please take look at
   codesize.html.
Tipps gegen SPAM
   Unter Docs/Spam stehen Informationen zu Spam und Tipps gegen Spam.
   Wenn Sie diese Regeln befolgen, werden Sie mit Spam keine Probleme mehr
   haben.
   Diese Infos stehen auch als Flyer (PDF) zur Verfügung.
txdyn - Dynamic DNS for djbdns
   txdyn ist ein Softwarepaket, das Daniel J. Bernsteins Softwaresuite
   djbdns erweitert, aber auch für andere Nameserver angepasst werden
   kann. Die Vorteile von txdyn sind:
     * DYNDNS ist sehr einfach möglich. Man braucht lediglich noch
       einen Webserver, der Skripte bzw. dynamische Webseiten unterstützt
       (ein Beispielskript ist in txdyn enthalten). Alternativ kann auch
       das txdyn-tool tyrre, eine Art Mini-Webserver, verwendet werden.
     * Die im Gegensatz zu BIND sehr viel einfachere Konfiguration des
       djbdns-nameservers tinydns wird durch txdyn noch weiter
       vereinfacht. Wie man z.B. eine Web-Domain von einer IP-Adresse zu
       einer anderen bewegt, zeigt dieser einfache Befehl:
mv 10.0.0.0/aliases/www.domain.de 10.0.0.1/aliases/
       Außerdem können so für einzelne Datensätze Änderungen nachvollzogen
       werden und nicht nur für ganze Zone-Files. Shell-Befehle sind wie
       mächtige DBMS-Befehle nutzbar.
   Nachdem unsere Software seit Anfang 2006 erfolgreich im
   Produktionsbetrieb läuft, ist sie nun als Paket zum Download verfügbar
   (txdyn-0.11.tgz). Die Dokumentation ist (zur Zeit noch) sehr
   spärlich, kann aber online eingesehen werden: txdyn-doc.html.
TYPO3 Monitoring mit Nagios
   Beim T3N-Magazin ist ein kurzer Artikel veröffentlicht, in dem Tipps
   zum Monitoring speziell von TYPO3 gegeben werden: Website-Monitoring
   mit Nagios
   Das Softwarepaket nagios-fwb bietet einige für TYPO3 besonders
   interessante Nagios-Checks.
TYPO3 patches
typo3temp/EXTERNAL_URL*
   Der folgende Patch behebt den Fehler, dass 'Indexed Search' bei
   aktivierter Indexierung externer URLs viele Dateien in typo3temp
   ablegt, die alle mit 'EXTERNAL_URL' beginnen und 0 Byte groß sind.
   Bei größeren oder stark besuchten Webpräsenzen können sich so innerhalb
   kurzer Zeit mehrere hunderttausende Dateien ansammeln, die je nach
   verwendetem Dateisystem die Geschwindigkeit der Website drastisch
   verringern können.
   Eine Websuche lieferte einige Einträge zu dem Thema, die ältesten
   mehrere Jahre alt und die jüngsten wenige Wochen. Eine Lösung wurde
   nirgends erwähnt. Es gab lediglich den Tipp, die Indexierung externer
   URLs abzuschalten. Offensichtlich handelte es sich hier um einen Bug,
   der seit Jahren in allen TYPO3-Versionen vorhanden ist.
   Der Patch bewirkt das Löschen der von tempnam() angelegten Datei und
   verhindert die Indexierung, wenn bei tempnam() ein Fehler auftrat.
   typo3-4.2.8-class.indexer.php.no-external_url-in-typo3temp.patch
   Da ein stetig wachsendes Verzeichnis durchaus kritisch werden kann,
   wenn kein geeignetes Monitoring vorhanden ist, der Bug schon seit
   Jahren besteht, ein Entwickler den Patch nicht annehmen wollte und ein
   Abonnement einer weiteren Mailingliste nur zur Vermehrung von Datenmüll
   beigetragen hätte, veröffentliche ich den Patch auf diese Weise.
   Der Bug ist bei typo3.org im Mantis verzeichnet:
   http://bugs.typo3.org/view.php?id=12375. Seit 2010-03-29 ist dieser
   Fehler in tx_indexedsearch "resolved".
typo3temp/javascript_*
   Einen Tag später ist ein anderes typo3temp-Verzeichnis mit über 150000
   Javascript-Dateien sehr voll. Auch hier ergibt die Recherche, dass der
   Bug schon lange bekannt ist. Dazu gab es die Empfehlung, bei
   "GMENU_LAYERS / TMENU_LAYERS" die "layer_menu_id" zu setzen.
   In TSref findet sich folgendes dazu:
   layer_menu_id
   string
   If you want to specifically name a menu on a page. Probably you don't
   need that!
   Warning: Don't use underscore and special characters in this string.
   Stick to alpha-numeric.
   Man braucht es also wahrscheinlich nicht. Aber wenn man keine ID
   vergibt, wird mittels "md5(microtime())" auf unsichere Weise ein
   "Unique-Filename" erzeugt. Da sich der String natürlich ständig ändert
   und es keine Verwaltung (Löschen) für diese temporär genutzten Dateien
   gibt, kann das Verzeichnis bei stark besuchten Websites schnell mit
   zehntausenden oder hunderttausenden Dateien gefüllt werden. Der Effekt
   ist der gleiche wie bei dem oben erwähnten Bug. Die Website wird immer
   laaangsamer.
   Der Patch ersetzt microtime() durch ein Kürzel für das Menü und den
   Hostnamen. Das ist auch nur ein Workaround.
   typo3-4.3.2-no-typo3temp-fill-with-javascript.patch
   Auch dieser Bug ist mittlerweile bei typo3.org im Mantis verzeichnet:
   http://bugs.typo3.org/view.php?id=12376.
typo3temp/javascript_* II.
   Der TYPO3 Source ist voll mit Code a la "md5(microtime())". Es gibt
   keine Bibliotheksfunktionen für die Verwaltung temporärer Dateien. Wenn
   keine eindeutige ID wie beispielsweise die oben erwähnte layer_menu_id
   zur Verfügung steht, können die betreffenden Elemente als Ganzes
   erfasst werden. Eine Möglichkeit stellt die Serialisierung der Variable
   des anzuzeigenden Elements dar:
   "md5(serialize(element-array-variable))"
   Hier ein weiterer Patch gegen extrem viele Javascript-Dateien:
   typo3-4.1.2-no-typo3temp-fill-with-javascript-INPfixMD5-1.patch
   Der Bug ist bei typo3.org im Mantis verzeichnet:
   http://bugs.typo3.org/view.php?id=13886.
   Weitere Patches folgen.
Kontrolle von typo3temp-Verzeichnissen
   Ein Beispiel zeigt eine einfache Überwachungsmöglichkeit aller
   typo3temp-Verzeichnisse eines Webservers mittels eines Tools aus dem
   nagios-fwb-Paket:
# time knoerre maxdirentries/2/home/@/html/typo3temp
/home/user1234/html/typo3temp=8877 [total = 61362]
8877
real    0m0.216s
user    0m0.008s
sys     0m0.204s
   Das Löschen von Javascript-Dateien ist mit dem Tool "direntries" aus
   dem SAC-Tools-Paket sehr schnell möglich. Dieses Beispiel zeigt, wie
   Javascriptdateien älter als ein Tag gelöscht werden:
# direntries -D -e .js
554798
   Zum Monitoring von TYPO3-Webpräsenzen gibt es einen kurzen Artikel beim
   T3N-Magazin: Website-Monitoring mit Nagios
VDR Rockantenne-plugin
   Das Plugin für den VDR zeigt Titel von auf Radio Rockantenne gespielten
   Songs an. Eine Online-Verbindung wird dafür benötigt.
   Ein kleines Tool 'showrockantennetitel' zum Testen auf der
   Kommandozeile ist im Paket enthalten.
   Download und mehr Infos gibt es unter
   downloads.tuxad.de/vdr-rockantenne
VoIP fli4l Konfiguration
   Die Weiterleitung der Ports 5004 und 5060 zeigt der Auszug aus einer
   fli4l Konfiguration:
#-------------------------------------------------------------------------
# Ether networks used with IP protocol:
#-------------------------------------------------------------------------
IP_ETH_N='1'                   # number of ip ethernet networks, usually 1
IP_ETH_1_NAME=''               # optional: other device name than ethX
IP_ETH_1_IPADDR='10.0.0.1'     # IP address of your n'th ethernet card
IP_ETH_1_NETWORK='10.0.0.0'    # network of your LAN
IP_ETH_1_NETMASK='255.255.255.0' # netmask of your LAN
#-------------------------------------------------------------------------
# Masquerading:
#-------------------------------------------------------------------------
MASQ_NETWORK='10.0.0.0/24'     # networks to masquerade (e.g. our LAN)
MASQ_MODULE_N='1'              # load n masq modules (default: only ftp)
MASQ_MODULE_1='ftp'            # ftp
#-------------------------------------------------------------------------
# Optional package: PORTFW
#
# If you set OPT_PORTFW='yes', you can also edit opt/etc/portfw.sh
#-------------------------------------------------------------------------
OPT_PORTFW='yes'               # install port forwarding tools/modules
PORTFW_N='5'                   # how many portforwardings to set up
PORTFW_1='22 10.0.0.22 tcp'    # wir nutzen einen sshd
PORTFW_2='80 10.0.0.22 tcp'    # und einen Webserver
PORTFW_3='5004 10.0.0.22 udp'  # linphone RTP, siehe linphone Preferences
PORTFW_4='5060 10.0.0.22 udp'  # das ist fuer SIP
PORTFW_5='6000 10.0.0.22 tcp'  # das ist nur X11